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Hier geht es um Fairness, nicht nur um Uhrzeiten

Für wen: rotierende Schichtpläne

Ein Plan funktioniert, wenn die Logik sichtbar ist. Ziel ist langfristig vertretbare Last, nicht schnelle Ad-hoc-Lösungen.

Praxisbeispiel: Schichtplanung

Geschichte: derselbe Streit an fast jedem Montag

Nora plant jeden Monat den Dienstplan für ein 14-köpfiges Team in einem kleineren Produktionsbetrieb. Die Schichten sind fix: früh, spät, Wochenende. Das Problem ist nicht die Abdeckung. Das Problem ist, ob die belastenden Schichten als fair verteilt wahrgenommen werden.

Zu Monatsbeginn kommen fast immer dieselben Rückmeldungen:

  • "Schon wieder Wochenende bei mir",
  • "warum schon wieder Frühschicht?",
  • und Nora sucht alte Tabellen heraus, um zu zeigen, dass sie niemanden bevorzugt.

Fachlich hat sie oft recht. Aber das Team bewertet nicht nur eine einzelne Zeile in einem Monat, sondern das Muster über mehrere Monate.

Jetzt läuft die Planung mit Last-Historie. Das System schaut nicht nur auf die nächsten vier Wochen, sondern auch auf die vergangenen Monate. Wer zuletzt viele Wochenenden oder Frühschichten hatte, wird bei diesen Typen in der nächsten Runde nach hinten gesetzt. Nicht als Strafe, sondern zum Ausgleich.

Nora kann weiterhin manuell eingreifen, wenn reale Einschränkungen da sind (Familie, Gesundheit, Einzelfälle). Der Unterschied: Sie sieht sofort, wie sich die Änderung auf die Gesamtverteilung auswirkt.

Am Monatsende muss sie nicht mehr sagen "vertraut mir, das ist fair". Sie kann konkret zeigen:

  • wer in den letzten Monaten wie viele Wochenenden hatte,
  • wo Last nach vorheriger Überlast reduziert wurde,
  • welche manuellen Ausnahmen gemacht wurden und warum.

Damit wird nicht jeder Monat perfekt. Aber aus jeder Veröffentlichung wird deutlich seltener eine persönliche Grundsatzdiskussion.

Für wen ist das realistisch?

Für Teams mit rotierenden Schichten, in denen Leitung und Admin nicht jeden Monat dieselbe Fairness-Diskussion neu führen wollen.

Damit Rotation und Fairness über Monate stabil bleiben, kombiniere das mit Was ist Buchungssystem, vergleiche danach die verwandten Szenarien Gleichmäßige Monatsauslastung viele Teilnehmer und Automatisierung Schutzgeländer gegen Bevorzugung, und nimm zum Abschluss den Kontextartikel The individual booking system doesn’t fail at the calendar dazu.

Wie senkt das die Konflikte?

Das Lastmuster wird sichtbar, Entscheidungen wirken nicht willkürlich. Alle sehen langfristige Balance.

Kann ich trotzdem manuell eingreifen?

Ja, und das System zeigt, wie sich die Änderung auf das Muster auswirkt – so entscheidest du bewusst.

Für ein rotierendes Team ist Pro meist der pragmatische Start; bei mehreren Teams eher Enterprise

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