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Ziel ist nicht, alle in Woche eins zu drücken

Für wen: ausgeglichene Monatslast mit vielen Teilnehmern (Buchungs-Lastverteilung)

Monatsanfang überfüllt, Ende leer. Das System streckt die Nachfrage, damit die Arbeit planbar bleibt und die Buchungs-Lastverteilung nicht aus manuellem Feuerwehrmodus besteht.

Praxisbeispiel: gleichmäßige Monatsauslastung mit vielen Teilnehmenden

Ein Förderzentrum plant monatlich Termine für rund 60 Kinder, und die meisten Eltern wollen Plätze in der ersten Woche. In dieser Lage entscheidet die Buchungs-Lastverteilung darüber, ob der Betrieb stabil bleibt.

Das sah im Alltag so aus:

  • Woche eins war schnell voll,
  • in Woche zwei musste das Team ständig nachjustieren,
  • und am Monatsende blieben viele Plätze frei.

Das Team war nicht zu klein, trotzdem gab es überlastete Tage und genervte Anrufe mit „wir bekommen keinen Termin“.

Was hat sich mit dem System geändert?

Bei der Monatsplanung zählt nicht mehr nur der nächste freie Slot, sondern die Verteilung über den ganzen Monat. Gute Buchungs-Lastverteilung heißt hier: Das System reagiert nicht nur, sondern gleicht vorausschauend aus.

Wenn jemand schon früh im Monat einen Termin hatte, wird der nächste eher später vorgeschlagen, wo noch Luft ist.

Das Ergebnis:

  • weniger Engpässe in Woche eins,
  • weniger Leerlauf am Monatsende,
  • und deutlich weniger manuelle Verschiebungen durch Admins.
  • die Buchungs-Lastverteilung wurde transparent und nachvollziehbar.

Was merken Teilnehmende davon?

Nicht „ich habe einen schlechten Termin bekommen“, sondern „ich komme verlässlich dran und falle nicht wochenlang raus“.

Warum ist das besser als manuelle Excel-Planung?

Weil manuell meist nur bis zur nächsten freien Lücke gedacht wird. Das System sieht den kompletten Monat gleichzeitig, dadurch kippt der Plan nicht bei jeder kleinen Änderung.

Damit Rotation und Fairness über Monate stabil bleiben, kombiniere das mit Was ist Buchungssystem, vergleiche danach die verwandten Szenarien Schichtplanung faire Rotation und Bildungsleiter ausgeglichene Gruppen, und nimm zum Abschluss den Kontextartikel Buchungssystem vs. Kapazitätsmanagement: Was passiert, wenn eine Veranstaltung ausgebucht ist? dazu.

Warum besser strecken als „so früh wie möglich”?

Weil es langfristig stabile Arbeit ermöglicht und das Team nicht in den ersten Wochen auslaugt. Die Buchungs-Lastverteilung wird damit geplant statt reaktiv.

Was, wenn niemand späte Slots will?

Das System sendet gezielte Angebote an flexible Teilnehmer und lenkt Richtung ausgewogene Buchung.

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