Vorher: das System hilft „zu gut”
Standard-Buchungen füllen Plätze automatisch, und erst später merkt man, dass die falsche Person drinsteht.
Trainer müssen sich entschuldigen oder manuell löschen und neu vergeben – Vertrauen leidet.
Plätze werden vergeben, nicht einfach gefüllt
Die Teilnehmerliste ist ein Reputations-Thema. Automatik darf helfen, die finale Zusage bleibt menschlich.
Standard-Buchungen füllen Plätze automatisch, und erst später merkt man, dass die falsche Person drinsteht.
Trainer müssen sich entschuldigen oder manuell löschen und neu vergeben – Vertrauen leidet.
Teilnehmende wirken aufeinander, jeder neue Name ist eine Entscheidung. First-Come reicht nicht.
Automatik soll unterstützen, nicht entscheiden.
Anmeldungen werden erfasst, aber nur mit Freigabe fixiert. Angebote sind befristet; ohne Bestätigung wird kein Platz daraus.
Das System markiert neue Namen und hilft, Prioritäten zu setzen – ohne jemanden heimlich einzutragen.
Nur, wenn du es freigibst. Standard ist manuelle Freigabe, damit die kuratierte Liste erhalten bleibt.
Weil das System jeden Schritt und jede Frist protokolliert – keine verlorenen Antworten, keine vagen Zusagen.
Wenn mehrere Gruppen gleichzeitig laufen und ausgebucht sind. Wie viele verschiedene Gruppen führst du gleichzeitig? Was soll passieren, wenn sie ausgebucht sind?